Zeit und Raum für Begegnungen, Gespräche, Ideen, Einblicke und Ausblicke.
Obwohl Sterben und Tod zu unseren ureigenen menschlichen Erfahrungen
gehören, haben wir beides heute weitgehend aus unserem alltäglichen Leben
verdrängt.
Die Tabuisierung der eigenen Endlichkeit hat zur Folge, dass wir immer
weniger auf das Sterben vorbereitet sind. Wenn wir dem Sterben in der
Gesellschaft wieder einen guten Ort einräumen, erfahren wir, dass das
befreiend sein kann – und können dadurch auch zugewandter und bewusster
miteinander leben.
Es hilft uns, das Leben mehr wertzuschätzen. Wir nehmen uns Ängste und
gewinnen Klarheit über das, was wirklich im Leben zählt: eine Forderung nach
mehr belebtem Leben. Fangen wir an. Die beste Zeit ist immer jetzt!
Dieses ‚Offene café endlich im GLASHAUS‘ findet in zweimonatigem
Rhythmus statt. In den Monaten dazwischen ist das ‚café endlich‘ immer
mittwochs für Menschen geöffnet, die sich noch in unterschiedlichen
Trauerphasen befinden.
Diese nächsten Gesprächsrunden sind am 19. August und 21. Oktober, auch
jeweils von 16 – 18 Uhr.
Die Veranstaltungen finden in Kooperation mit der Kath. Kirchengemeinde
Christus Epheta statt.
Leitung und Impuls Christine Foerster, Homberg
Kostenfrei – eine Anmeldung wird erbeten.
Eine Veranstaltung der Projektgruppe DAsein im HKR e.V.,
in Kooperation mit der Kath. Kirchengemeinde Christus Epheta Homberg
und freundlicher Unterstützung von Förderern.