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Mittwoch, 18.11., 16- 18 Uhr

Der Toten gedenken, die eigene Endlichkeit bedenken:

„GedenkMahl“ im café endlich

Um die Erinnerung an verstorbene Menschen zu bewahren, die Verbindung zu ihnen zu halten und Trost in der Trauer zu finden, können Gedenktage und Rituale, hilfreich sein.

Bei Kaffee und dem traditionellen Streuselkuchen, wie auch belegten Broten,

treffen wir uns zum GedenkMahl im GLASHAUS. Mit Gesprächen, Lachen und Weinen, gedenken wir unserer Toten und bedenken unsere eigene Endlichkeit.

Es können persönliche Texte vorgelesen werden, wenn der Abschied nicht möglich war oder noch so viel zu sagen blieb, um Gefühle, Liebe und Dankbarkeit, auch Wut, Schmerz und Hilflosigkeit auszudrücken.

Eine Liedaufnahme mitgebracht werden, die abgespielt werden kann. Auch Fotos oder Aufzeichnungen der neuen, digitalen Medien, um sie gemeinsam anzusehen. Ganz persönliche Gedenkwünsche können in den Nachmittag mit einfließen.

Wir brauchen die Erinnerungen, wenn die Stimme, das Gesicht, das Lachen oder das, was den Menschen besonders, einmalig gemacht hat, nicht verloren gehen soll. Er damit hierbleiben darf, mitten im Leben.

Leitung und Impuls Christine Foerster, Homberg

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